Josef Brustmann

1954, am 28. Dezember, am Tag der unschuldigen Kinder, in Teisendorf als achtes von neun Kindern geboren. Aufgewachsen in Waldram bei Wolfratshausen, unter ständigem Singen, Musizieren und Lärmen einer Unzahl größerer Geschwister. Daraus resultierend – sozusagen aus Notwehr – die Entwicklung einer kräftigen Stimme und das Erlernen zahlreicher großer und möglichst lauter Instrumente (Tuba, Kontrabass, Klavier, Cello).

Dann plötzlich Abitur, Studium an der Hochschule für Musik, Heirat, drei Kinder. Zehn Jahre Lehramt an einem Münchner Gymnasium (mit großen, singenden, musizierenden und lärmenden Gruppen bereits vertraut). Nach ausführlicher Psychoanalyse sofortige Niederlegung des Lehrmandats und neuer, riskanter Lebensentwurf: zweite Heirat, Patchwork-Familie, Kabarettist (Bairisch Diatonischer Jodel-Wahnsinn).

Zusätzliche Betätigung im Bereich Theater- und Filmmusik und autodidaktisches Aufblühen als bildender Künstler (Objektkunst).

2001 Mitbegründung des wunderbaren Musik-Spektakels MonacoBagage (mit großen, singenden, musizierenden und lärmenden Gruppen bestens vertraut).

Seit 2004 zusätzliches Wirken als Solokabarettist – Versuch einer Selbstfindung mit dem Programm "Leben hinterm Mond".
2005 und 2007 Theatererfindungen für das internationale Musik- und Theaterfestival "Alpentöne" in CH-Altdorf (Heimatflimmern und Franz Schubert – dringend gesucht).
2008 Niederlegung der Mitgliedschaft bei der MonacoBagage (von großen, singenden, musizierenden und lärmenden Gruppen zusehends erschöpft) und Premiere des zweiten Soloprogramms Schöner Land in Sicht.

Website: www.josef-brustmann.de