Kim Märkl

Kim Märkl wurde 1961 in Cleveland, Ohio, geboren. Sie studierte Musik an der Indiana University in Bloomington, wo sie ihr Baccalaureat erhielt, und anschließend an der Northwestern University in Evanston mit abschließendem Magister Diplom. 1985 erhielt sie ein Fulbright Stipendium für das Studium in Deutschland. Nach Erhalt ihres Solistendiploms im Fach Klarinette an der Musikhochschule Freiburg blieb sie in Europa. Nach vielen Jahren Tätigkeit im Kammermusikbereich und Orchestern ist sie seit 2002 als Komponistin, Produzentin und Autorin beschäftigt.
Ihre Stücke wurden beim Bayerischen Rundfunk und in zahlreichen Konzertsälen in Deutschland aufgeführt.  Für die erfolgreiche CD Reihe beim Monarda Publishing House verwob sie ihre eigenen Geschichten mit ihren Kompositionen und auch Werken anderer Komponisten.  Für die Reihe konnte sie Christian Tramitz, Sky du Mont, Sunnyi Melles, August Zirner, Hélène Grimaud und Musiker des  Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks gewinnen. Sie hat mehrere CDs, Bücher und Kompositionen beim Zimmermann Verlag Frankfurt herausgebracht und vertonte außerdem mehrere Geschichten für verschiedene Verlage in Deutschland. Weitere Kompositionen wurden in Amerika verlegt.
In ihrem schrifstellerischen Schaffen widmet sie sich verschiedenen Genres. Die Bühnenwerke umfassen „Liebe Diebstahl“ und „Holzwürmer“, „Bekenntnis eines Geigenhändlers“ und „Der Geiger“. Als Kurzgeschichten sind zu nennen „Stradivaris Geschenk“, „Lied des Torero“, „Die Tochter des Königs“, „Der Schlangenbeschwörer“, „Perlen der Oper“, „Mozarts Zaubernacht in Nymphenburg“, „Jazzträume in Cleveland“, „Soluns Vermächtnis“ und „Der Cellist von Venedig“. 
Ihre Kompositionen sind „Kreuzweg“ für Streichquartett und Klarinette, „Die geheimnisvolle Schachtel“ für Erzähler, Violine und Streichorchester, „Stradivaris Gechenk“ für Erzähler, Violine und Streichorchester, „Meereszauber Ballett“, „Der Schlangenbeschwörer“ für Klarinette, Gitarre und Tabla, „Jazzträume in Cleveland“ für Jazz Ensemble, „Soluns Vermächtnis“ für Altflöte und Schlagzeug und „Die Tochter des Königs“ für Erzähler, Querflöte und Klavier.
Ihre Produktion von „Die Geschichte des Ring des Nibelungen“ wurde mit dem Leopoldpreis ausgezeichnet.

Quelle:
http://www.atlantic-crossing.com/Biographien.htm




Christian Tramitz

Christian Tramitz studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Theaterwissenschaft, nahm aber schon während dieser Zeit Unterricht, da die Schauspielerei seine eigentliche Leidenschaft war.
Seine Karriere begann bei Radio Gong in München, wo er mit Michael Herbig die Radiocomedy “Die Bayern-Cops“ vertonte. 1997 begann er mit Michael „Bully“ Herbig und Rick Kavanian als drittes festes Mitglied und Autor die “Bullparade“ zu realisieren. Der erste Kinofilm des erfolgreichen Trios “Der Schuh des Manitu“ wurde 2001 mit knapp 12 Millionen Zuschauern zu einer der erfolgreichsten deutschen Filmproduktionen aller Zeiten. Neben dem Deutschen Filmpreis und dem Bayerischen Filmpreis in der Kategorie “Publikumspreis” gewannen die drei Darsteller auch dem Bambi in der Kategorie “Film National”. Der Film “(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ konnte zwar nicht ganz an den “Schuh” anknöpfen, wurde aber für seine 6 Millionen Kinobesucher innerhalb von nur 18 Tagen die Goldene Leinwand mit Stern ausgezeichnet und ging damit als der beste deutsche Kinostart aller Zeiten ein. 2007 folgte „Lissi und der wilde Kaiser“ als dritter Spinoff der Bullyparade, eine Animations-Komödie, in der Christian als Kaiser Franz von Österreich seine Stimme verlieh.
Christian Tramitz ließ sich einige Male jedoch auch ohne seine beiden Kollegen Herbig und Kavanian auf der Leinwand blicken. Unter anderem ergatterte er bereits 2000 eine Nebenrolle in der Komödie “Erkan und Stefan“, ging im Jahr 2004 in “7 Zwerge – Männer allein im Wald“ als Jäger auf die Pirsch und war 2007 in “Keinohrhasen“ ein Nebenbuhler um die Gunst von Nora Tschirner. Ebenso trat er in Ute Wielands Teenager-Komödie “Freche Mädchen“ und Sven Niemanns Komödie “Mord ist mein Geschäft, Liebling“ auf. Nach Auftritten in ernsten Rollen wie der von Falcos Manager in “Falco – Verdammt wir leben noch!” im Jahr 2008 und Michael Glawogas “Das Vaterspiel“, übernahm er 2010 in der Komödie “Jerry Cotton“ die Titelrolle und stand als Heiliger Geist die die deutsch-österreichische Koproduktion “3faltig” vor der Kamera, für die er auch am Drehbuch mitgeschrieben hatte.
Als Synchronsprecher wurde er vor allem als die Stimme des Clownfisch Marlin in „Findet Nemo“, dem heldenhaften Hund Bolt in „Bolt – Ein Hund für alle Fälle“ und als „Ken“ im PIXAR-Film “Toy Story 3” bekannt, lieh seine Stimme aber auch in anderen Filmen Schauspielern wie Matt Dilon, David Schwimmer, Jackie Chan und Ben Stiller.

Quelle: http://christiantramitz.com/?page_id=2




Kristin von der Goltz

Die Cellistin Kristin von der Goltz studierte bei Christoph Henkel in Freiburg und William Pleeth in London.
Von 1991 bis 2004 war sie ebenfalls Mitglied desFreiburger Barockorchesters. Sie konzertiert heute sowohl auf modernem als auch auf dem Barockcello und ist als Solocellistin international unter Nikolaus Harnoncourt, Michael Hofstetter, Ton Koopman, Marc Minkovski und anderen gefragt. Seit 2006 ist sie Mitglied und auch Solistin der BerlinerBarockSolisten, einem Ensemble der Berliner Philharmoniker.

Von 2009 bis 2011 war sie Solocellistin des Münchner Kammerorchesters.
Kristin von der Goltz war als Dozentin beim Internationalen Bohemia Festival Prag sowie an der Orchesterakademie in Mannheim tätig. Von 2004 bis 2009 leitete sie eine Frühförderklasse auf modernem Cello an der Hochschule für Katholische Kirchenmusik in Regensburg.

Nach Lehraufträgen an den Musikhochschulen in Duisburg und München folgte sie 2009 einem Ruf als Professorin für Barockcello an die Musikhochschule Frankfurt/Main sowie 2011 an die Hochschule für Musik und Bildende Künste München.

Kristin von der Goltz hat bei RaumKlang auf dem Barockcello drei Solo-CDs eingespielt, Sonaten von Jakob Klein, 2004, Capricen von D’all Abaco, 2006, und Sonaten von Antoine Dard, 2007, die alle hervorragende Rezensionen erhielten.

Quelle:
http://www.trio-vivente.de/subsites_de/vita-vdgoltz_de.html