mit Werken von R. Glière. J. Halovorsen, B. Bartók, E. Schulhoff
auf "alten Italienern"


Daniel Hoffmann, Julia Tramnitz

Daniel Hoffmann

Daniel Hoffmann wurde 1988 geboren und stand schon mit 8 Jahren das erste Mal als Solist mit Orchester auf der Bühne. 1996 hatte er sein Debut mit den Hofer Symphonikern mit dem C-Dur Cellokonzert von Antonio Vivaldi.

Nach seinen ersten Unterrichtsjahren an der Musikschule der Hofer Symphoniker zog er mit 17 Jahren nach Berlin, um dort das Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach zu besuchen. Von 2006 bis 2008 war er Jungstudent an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt/Main in der Violoncelloklasse von Prof. Michael Sanderling. Bis 2011 studierte er bei Prof. Wen-Sinn Yang an der Hochschule für Musik und Theater in München und hat nun Unterricht bei Prof. Peter Hörr an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig und ist wohnhaft in Starnberg.

Daniel Hoffmann ist 1. Preisträger beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ und spielte als Solist mehrmals mit den Hofer Symphonikern. Er konzertiert als Solist mit verschiedenen Orchestern im In- und Ausland und spielte als Solist in Sälen wie dem Konzerthaus Berlin, der Philharmonie im Gasteig und der Philharmonie Chernigov/ Ukraine. Konzertreisen als Solist und Kammermusiker führten ihn u.a. nach China, Japan, Ukraine, Spanien, Frankreich, England und in die Schweiz.

Im Rahmen des Cello Festivals Kronberg 2007 hatte er Unterricht bei Natalia Gutman und besuchte weiterhin Meisterkurse u.a. von Steven Isserlis, Janos Starker, Wolfgang Boettcher, Claudio Bohórquez, Gustav Rivinius.

Daniel Hoffmann war Stipendiat der „Oscar und Vera Ritter-Stiftung“ in Hamburg, des Vereins „Freunde Junger Musiker e.V. – Musikkreis Leyda Ungerer“ in Frankfurt/Main und der „Internationalen Musikakademie zur Förderung musikalisch Hochbegabter“ Berlin.

Er spielt ein Cello von Joannes Gagliano aus dem Jahre 1780 als Leihgabe aus einem deutschen Privateigentum.


Julia Tramnitz

Julia Tramnitz wurde 1993 in der Nähe von Stockholm geboren. Die gebürtige Schwedin mit arabisch-italienischen Wurzeln erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von 5 Jahren an der Musikschule Berlin-Treptow. Im Alter von 8 Jahren wechselte Julia Tramnitz in die Frühförderklasse der Hochschule für Musik Hans Eisler Berlin und wurde dort von Prof. Johannes Kittel, sowie Prof. Stefan Picard unterrichtet. Bereits in den ersten Jahren gab Julia mehrere Konzerte u.a. in Konzertsälen wie dem Berliner Konzerthaus, der Berliner Philharmonie, sowie der Stockholm Concert Hall. Später wechselte Julia an das Musikgymnasium Carl Philip Emanuel Bach, sowie an das Julis-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin und dem Musikgymnasium Schloss Belvedere in Weimar. Im Laufe der Zeit war die heute 20-jährige Geigerin Mitglied im Gustav Mahler Jugend Orchester, dem Bundes Jugend Orchester, der Jungen Norddeutschen Philharmonie, sowie der Jungen Deutschen Philharmonie. Konzertreisen führten Julia Tramnitz bereits nach China, Japan, Israel, Brasilien, Australien und Russland.

Ihr kammermusikalisches Debut gab Julia mit 16 Jahren als Primus Geige mit Mendelssohn berühmtem Streichoktett im Konzerthaus Berlin. Im Sommer 2012 folgte das Solo Debut mit Jean Sibelius Violinkonzert in Österreich.

Julia ist erste und zweite Preisträgerin mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe wie „ Jugend musiziert“, dem „Paul Hindemith Wettbewerb“ und dem „Königin Sophie Charlotte“ Wettbewerb. Die junge Geigerin besuchte Meisterkurse bei Dora Schwarzberg, Boris Kuschnir, Zakahr Bronn, Igor Ozim, Marianne Böttcher, sowie dem Artemis Quartett und dem Artis Quartett.

Zur Zeit studiert Julia Tramnitz Violine an der Universität der Musik und Darstellende Kunst Wien bei Prof. Gerald Schubert.

Julia spielt eine Violine von Antonio Gagliano aus dem Jahre 1780 als Leihgabe aus Privateigentum. Julia Tramnitz ist Stipendiatin der „Deutschen Stiftung Musikleben“, der „Ad Infinitum Foundation“ und des „Internationalen Lyceum-Club“.