Geboren 1949 in Bad Schwalbach, Abitur 1967 in Wiesbaden. Studium
von Kunstgeschichte, Klassischer Archäologie und Italianistik in
Frankfurt, Kiel und München. Kunsthistorisches Forschungsstipendium
am Deutschen Studienzentrum in Venedig von 1974 bis 1976.
Ausbildung zur Bibliothekarin. Beschäftigung an der TU München von
1978 bis 2009 in den Bereichen Bibliothek, Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit. Ulrike Mertz lebt seit 2005 in Starnberg.
Ausstellungen: 2007 „Denn Bleiben ist nirgends“, Fotografien vom
Starnberger See, Pasinger Fabrik, München; 2008 „Sylt – jenseits von
Sansibar“, Fotogalerie der Münchner Stadtbibliothek, Am Gasteig,
München; 2008 „Nostalgie zwischen Rubikon und Rimini“,
Stadtbibliothek Laim, München: 2010 „Perspektivenwechsel“, Museum
Starnberger See, Starnberg; 2012 (Ko-Kuratorin) der Sonderausstellung
„100 Jahre-100 Köpfe“, Museum Starnberger See, Starnberg.
Gemeinschaftsausstellungen mit der Fotogilde Starnberg, den
Stadtmalern Starnberg und den Fotowilden.
Text- und Fotoaufträge: Seit 2008 für KunstRäume am See; „Starnberger
Seemagazin“; Fünf Seen Land aktuell“; „Tutzinger Brahmstage“
Veröffentlichungen: Seit 2011 „Wunderbare Postkarten“; seit 2014
Kalender „Die Seepromenade“; 2017 Dokumentation „20 Jahre Tutzinger
Brahmstage“; 2022 Buch “Franz der Star in Starnberg am See“.
Dipl. Sozialpädagogin, seit vielen Jahren Mitarbeiterin der KunstRäume am See
Lehrerin der Hauswirtschaft, seit vielen Jahren Mitarbeiterin der KunstRäume am See
1990 in Grünstadt geboren, 2009 Abitur in Starnberg, Studium der Informatik, Kartographie und Geomatik in München. 2016 bis 2022 im Museum Starnberger See tätig.
Bildnachweise: Ulrike Mertz
KunstRäume am See
Possenhofenerstr. 19
82319 Starnberg